... darauf hatten wir uns gefreut. und stattdessen? ein arbeitseinsatz nach dem anderen, stundenlange telefonkonferenzen. wenigstens begrüßt uns ein klarer sonniger himmel und abends ein wunderbarer mond. wir haben keine lust, uns die laune verderben zu lassen.
weihnachten beginnt mit einem sagenhaften morgenrot über der alpenkette. alles wird gut.
und dann kommt der schnee. zunächst noch zaghaft und wir ziehen sofort los durch die wälder.
die nächste schneeladung zieht bereits heran.
und dann ist es soweit: wir versinken im schnee.
mit dem schnee ist es wie mit gift: die dosis macht es.
Sonntag, 28. Dezember 2014
Samstag, 20. Dezember 2014
wenn nix mehr läuft, dann ...
ist das ein wetter ... uns fällt die decke auf den kopf. wir fühlen uns so langsam ganz schön beschränkt.
wir erinnern uns an eine uralte weisheit: wenn nichts mehr läuft, dann lauf. aber laufen ist nix für uns. wir haben noch eine ganz andere waffe.
ja, das hebt die laune. sofort. da fallen uns sogar wieder schöne sachen am wegesrand auf.
wir haben sogar noch atem, die tolle aussicht zu genießen.
die wege sind rutschig ohne ende und wir fahren noch immer unsere tourenreifen. da wird der downhill gleich ein richtig toller spaß!
wir erinnern uns an eine uralte weisheit: wenn nichts mehr läuft, dann lauf. aber laufen ist nix für uns. wir haben noch eine ganz andere waffe.
ja, das hebt die laune. sofort. da fallen uns sogar wieder schöne sachen am wegesrand auf.
wir haben sogar noch atem, die tolle aussicht zu genießen.
die wege sind rutschig ohne ende und wir fahren noch immer unsere tourenreifen. da wird der downhill gleich ein richtig toller spaß!
Samstag, 13. Dezember 2014
advent, advent ...
kann ich mir eigentlich zu weihnachten vom weihnachtsmann "adventsstimmung" wünschen oder bin ich mit diesem wunsch bereits zu spät?
nass und grau und kalt und ... mir fällt ja fast die decke auf den kopf ...
nass und grau und kalt und ... mir fällt ja fast die decke auf den kopf ...
Donnerstag, 11. Dezember 2014
es war einmal im tiefen wald
es war einmal ein kühler nachmittag im november (vielleicht war es auch oktober, wer weiß das heute schon noch so genau), da wurden wir mit mehreren handvoll kollegen in einen warmen bus verfrachtet und in den spessart gefahren. kleiderordung: feste schuhe! der bus fuhr und fuhr und fuhr und bog schließlich in einen dichten wald. ah! ganz nach unserem geschmack. wir stiegen aus und mussten eine weile durch den wald wandern, bis wir zu einem häuschen kamen - einem hexenhäuschen nicht unähnlich - in dem wir steile stiegen erklommen, die uns in eine dunkle, warme stube führten. in dieser dunklen stube wurden äußerst leckere dinge serviert.
seit da träumen wir davon, dieses häuschen im wald wieder einmal zu besuchen.
heute ist es soweit.
eigentlich sind wir auf dem rückweg von unserem jährlichen gänse-essen am main und weil es so stürmt, nehmen wir den weg über die landstraßen, autobahn ist jetzt stress pur. da taucht das schildchen vor uns auf: hohe warte. wir freuen uns wie die schneekönige.
holzarbeiten sind wieder im gange und lange holzlaster werden fleißig beladen. wir sind abermals ganz froh, dass uns diese ungetüme unterwegs nicht begegnen.
wir passieren den großen platz, an dem wir damals aus dem bus gestiegen sind, um die letzten meter zum gasthaus zu laufen. heute tragen wir aber keine festen schuhe und fahren deshalb weiter.
auch an der hohen warte lockt uns nichts aus dem auto. ohnehin ist heute geschlossen und wir sind ja schon satt. doch allein der schöne anfahrtsweg hat uns bereits glücklich gemacht, wir wenden und fahren zurück.
und schließlich genießen wir noch einmal den blick über das land. wetter hin oder her, hier an diesem ort und zu dieser zeit fühlen wir uns gerade richtig wohl.
seit da träumen wir davon, dieses häuschen im wald wieder einmal zu besuchen.
heute ist es soweit.
eigentlich sind wir auf dem rückweg von unserem jährlichen gänse-essen am main und weil es so stürmt, nehmen wir den weg über die landstraßen, autobahn ist jetzt stress pur. da taucht das schildchen vor uns auf: hohe warte. wir freuen uns wie die schneekönige.
holzarbeiten sind wieder im gange und lange holzlaster werden fleißig beladen. wir sind abermals ganz froh, dass uns diese ungetüme unterwegs nicht begegnen.
wir passieren den großen platz, an dem wir damals aus dem bus gestiegen sind, um die letzten meter zum gasthaus zu laufen. heute tragen wir aber keine festen schuhe und fahren deshalb weiter.
auch an der hohen warte lockt uns nichts aus dem auto. ohnehin ist heute geschlossen und wir sind ja schon satt. doch allein der schöne anfahrtsweg hat uns bereits glücklich gemacht, wir wenden und fahren zurück.
und schließlich genießen wir noch einmal den blick über das land. wetter hin oder her, hier an diesem ort und zu dieser zeit fühlen wir uns gerade richtig wohl.
Sonntag, 7. Dezember 2014
Samstag, 6. Dezember 2014
im süden nichts neues
so recht schmeckt uns der glühwein noch nicht, uns fehlt einfach der schnee im advent. heute schauen wir mal, wie das in stuttgart ist, da liegt der schnee ja wenigstens auf den glühweinbüdchen.
wir lassen uns von der deutschen bahn chauffieren.
ob sich am bahnhof viel getan hat? letztes jahr lag hier ja noch alles drunter und drüber, die baustellen standen voller krane, so dass wir uns schon wunderten, wie die das schaffen, sich nicht hoffnungslos miteinander zu verhakeln.
so schaut es heute aus:
beinahe ein vertrauter anblick. hing der lappen letztes jahr auch schon runter?
in der stadt ist es dicht gedrängt, aber sehr entspannt. wir wärmen uns am glühwein, bewundern wieder die kleine dampfeisenbahn und gehen dann mal schauen, was aus der großen kranbaustelle geworden ist.
mal ganz ehrlich: die krane haben uns besser gefallen. jetzt ist daraus ein riesiges einkaufszentrum geworden, alles unter einem dach: shoppen, schauen, essen, trinken. wenigstens ist es warm. gerne kehren wir dem tempel des konsums den rücken zu.
den rückweg timen wir so, dass wir wieder den eurocity aus österreich erwischen. heute ist er rappelvoll, denn er ist pünktlich. aber ab bensheim haben wir dann das dunkle, gemütliche abteil für uns ganz allein. wir machen uns breit und genießen die ruhe.
wir lassen uns von der deutschen bahn chauffieren.
ob sich am bahnhof viel getan hat? letztes jahr lag hier ja noch alles drunter und drüber, die baustellen standen voller krane, so dass wir uns schon wunderten, wie die das schaffen, sich nicht hoffnungslos miteinander zu verhakeln.
so schaut es heute aus:
beinahe ein vertrauter anblick. hing der lappen letztes jahr auch schon runter?
in der stadt ist es dicht gedrängt, aber sehr entspannt. wir wärmen uns am glühwein, bewundern wieder die kleine dampfeisenbahn und gehen dann mal schauen, was aus der großen kranbaustelle geworden ist.
mal ganz ehrlich: die krane haben uns besser gefallen. jetzt ist daraus ein riesiges einkaufszentrum geworden, alles unter einem dach: shoppen, schauen, essen, trinken. wenigstens ist es warm. gerne kehren wir dem tempel des konsums den rücken zu.
den rückweg timen wir so, dass wir wieder den eurocity aus österreich erwischen. heute ist er rappelvoll, denn er ist pünktlich. aber ab bensheim haben wir dann das dunkle, gemütliche abteil für uns ganz allein. wir machen uns breit und genießen die ruhe.
Sonntag, 30. November 2014
am großen fluß
wir geben es ja zu: der rheingau lässt uns nicht so richtig los. damit uns die kälte auch richtig schön zusetzen kann, sind wir wieder zu fuß unterwegs.
ha, wir haben das badetuch vergessen ;-)
vor vier jahren sind wir ewig und drei tage mit dem bikel hier durch die gegend gekurvt, wir hatten strecken für eine dreitagestour mir den radsportkollegen ausgetüftelt. nicht zu steil durfte die strecke sein, nicht zu lasch, die kurven nicht zu eng, die wege nicht zu weich und rumpelig.
heute lassen wir das entspannter angehen und deswegen fallen uns auch die kleinigkeiten abseits der strecke auf.
gefahr durch astbruch, der radweg ist umgeleitet. aber für uns heute nicht. wir folgen dem schmalen pfad mitten durch die rheinweisen und an uralten baumriesen vorbei. die parallel verlaufende bundesstraße scheint mit einem mal weit weit weg.
bevor wir wieder auf den asphaltierten fahrradweg treffen, genießen wir noch einmal die stille am großen fluß.
die wind bläst eisig kalt auf dem uferpfad, wir gehen flott, um wenigstens von innen ein wenig warm zu werden.
der bahnhof hat auch schon bessere zeiten gesehen, aber die halle ist offen und sogar gewärmt. wir vertreiben uns die wartezeit und schnüffeln ein wenig durch das alte gebäude.
ha, wir haben das badetuch vergessen ;-)
vor vier jahren sind wir ewig und drei tage mit dem bikel hier durch die gegend gekurvt, wir hatten strecken für eine dreitagestour mir den radsportkollegen ausgetüftelt. nicht zu steil durfte die strecke sein, nicht zu lasch, die kurven nicht zu eng, die wege nicht zu weich und rumpelig.
heute lassen wir das entspannter angehen und deswegen fallen uns auch die kleinigkeiten abseits der strecke auf.
gefahr durch astbruch, der radweg ist umgeleitet. aber für uns heute nicht. wir folgen dem schmalen pfad mitten durch die rheinweisen und an uralten baumriesen vorbei. die parallel verlaufende bundesstraße scheint mit einem mal weit weit weg.
bevor wir wieder auf den asphaltierten fahrradweg treffen, genießen wir noch einmal die stille am großen fluß.
die wind bläst eisig kalt auf dem uferpfad, wir gehen flott, um wenigstens von innen ein wenig warm zu werden.
der bahnhof hat auch schon bessere zeiten gesehen, aber die halle ist offen und sogar gewärmt. wir vertreiben uns die wartezeit und schnüffeln ein wenig durch das alte gebäude.
Samstag, 22. November 2014
sonnenschein und rheingauer wein
sonne - wie schreibt man das nochmal? sohne? sone? oder mit scharfem "s"? schon lange nicht mehr gesehen, die liebe sonne, da kann man das schon mal vergessen. aber heute, ach was, gestern schon! heute ist die sonne da! und wir wandern im wispertal.
die wege sind gut aufgeweicht und tief ausgewaschen, der regen vom letzten wochenende (da lagen wir in der dunkelheit in der verlassenen stadt von hahn im kofferraum vom jeepchen und haben warm in den schlafsack eingekuschelt dem prasselnden regen zugehört - foto gibts keins, war ja dunkel) hat ganze arbeit geleistet. zum glück haben wir unsere gastwanderer nicht durchs wispertal geführt, schwimmflossen wären angemessen gewesen.
wir kommen an einer mineralquelle vorbei. bläschen blubbern im klaren wasser und damit das CO2 nicht entweichen kann, ist die quelle massiv eingefasst. trotzdem steigen wir kurz in die tiefe, unsere neugierde ist mal wieder größer als die warnung vor gesundheitlichen schäden.
wir wandern wieder aus dem tief eingeschnittenen tal hinaus, pausieren kurz in der wärme der sonne und lassen unseren blick über die wälder schweifen. einfach herrlich ist das.
müde sind wir. der eine lange anstieg hat uns geschlaucht. wir wünschen uns auf ein bequem gepolstertes sofa, zu einer lecker gebratenen wisperforelle, in die hand ein glas trockenen riesling.
aber wir haben noch den weg durch das alte lager vor uns. bedrückend ist das. so ganz genau wollen wir gar nicht wissen, was sich hier einmal abgespielt hat. wir entdecken noch ein intakt wirkendes haus ... unsere neugierde ist geschrumpft.
die wege sind gut aufgeweicht und tief ausgewaschen, der regen vom letzten wochenende (da lagen wir in der dunkelheit in der verlassenen stadt von hahn im kofferraum vom jeepchen und haben warm in den schlafsack eingekuschelt dem prasselnden regen zugehört - foto gibts keins, war ja dunkel) hat ganze arbeit geleistet. zum glück haben wir unsere gastwanderer nicht durchs wispertal geführt, schwimmflossen wären angemessen gewesen.
wir kommen an einer mineralquelle vorbei. bläschen blubbern im klaren wasser und damit das CO2 nicht entweichen kann, ist die quelle massiv eingefasst. trotzdem steigen wir kurz in die tiefe, unsere neugierde ist mal wieder größer als die warnung vor gesundheitlichen schäden.
wir wandern wieder aus dem tief eingeschnittenen tal hinaus, pausieren kurz in der wärme der sonne und lassen unseren blick über die wälder schweifen. einfach herrlich ist das.
müde sind wir. der eine lange anstieg hat uns geschlaucht. wir wünschen uns auf ein bequem gepolstertes sofa, zu einer lecker gebratenen wisperforelle, in die hand ein glas trockenen riesling.
aber wir haben noch den weg durch das alte lager vor uns. bedrückend ist das. so ganz genau wollen wir gar nicht wissen, was sich hier einmal abgespielt hat. wir entdecken noch ein intakt wirkendes haus ... unsere neugierde ist geschrumpft.
Donnerstag, 20. November 2014
lichtblick im grauen november
an einem donnerstag durch die lande streifen - zuletzt haben wir das vor drei jahren gemacht und wir haben nur die besten erinnerungen daran. unter der woche ist alles ein wenig entspannter und die leute, die man unterwegs trifft, haben meist zeit für ein kleines schwätzchen. heute nutzen wir die wartezeit, während das jeepchen einen frischen tüvstempel kriegt und wandern ein wenig durch den rheingau.
neblig ist es und kalt. zum glück gehen wir erst einmal bergan, die bewegung tut uns gut. unser kopf wird in der frischen luft wieder frei.
bei einem der alten klöster steht ein großer ginkgobaum im garten. wir haben ihn vor vielen jahren kennengelernt und immer wieder gerne besucht. seine blätter leuchten weit im grauen november. leider ist die gartenpforte inzwischen fest verschlossen und wir können ihn nur aus der ferne grüßen.
hell ist es inzwischen im herbstwald geworden, fast alle blätter sind gefallen. jetzt haben ganz andere gestalten ihren großen auftritt im wald.
genug gefroren. wir machen uns auf den rückweg.
neblig ist es und kalt. zum glück gehen wir erst einmal bergan, die bewegung tut uns gut. unser kopf wird in der frischen luft wieder frei.
bei einem der alten klöster steht ein großer ginkgobaum im garten. wir haben ihn vor vielen jahren kennengelernt und immer wieder gerne besucht. seine blätter leuchten weit im grauen november. leider ist die gartenpforte inzwischen fest verschlossen und wir können ihn nur aus der ferne grüßen.
hell ist es inzwischen im herbstwald geworden, fast alle blätter sind gefallen. jetzt haben ganz andere gestalten ihren großen auftritt im wald.
genug gefroren. wir machen uns auf den rückweg.
Sonntag, 16. November 2014
versprochen ist versprochen
wir haben uns ja auch gründlich darauf vorbereitet: für unserer gastwanderer gibt es nur das beste.
wasser von unten.
wasser von oben.
versprochen ist schließlich versprochen.
wasser von unten.
wasser von oben.
versprochen ist schließlich versprochen.
![]() |
| trübe aussichten |
Donnerstag, 13. November 2014
Mittwoch, 12. November 2014
Dienstag, 11. November 2014
Montag, 10. November 2014
Sonntag, 9. November 2014
hinter gittern
25 jahre ist es her, dass die mauer in berlin gefallen ist. wir hatten damals gerade einmal seit 2 jahren den führerschein und bereits die einen oder anderen blechschäden ins auto gefahren. das waren zeiten ... sind wir wirklich schon so alt?
weil 25 so eine schöne zahl ist und mauernbauen so viel spaß macht, hat der rohbauer des jahres in den knast eingeladen. der wird nämlich auch abgerissen, um platz zu machen für ein paar hübsche wohnungen. riesige party mit bühne, dj, würstle vom grill und anderen leckereien.
wir lassen die reden aus und verziehen uns zwischenzeitlich nochmal kurz in den wald. es ist ja doch ein wenig kühl und die bewegung hält uns warm, ausserdem ist die luft dort nicht ganz so arg gesiebt.
als wir zurückkommen, können wir ungestört durch den knast stöbern. ganz schön bedrückend da drin. niedrige geländer, dass uns schwindelig wird.
die zellen sind so klein und dunkel, dass wir sie gerne schnell wieder verlassen. an den wänden sind strichlisten, sicherlich wurde hier nicht gezählt, wieviele mücken es in einer sommernacht erwischt hat. für die katzenwäsche steht nur kaltes wasser zur verfügung. brrr.
was an helligkeit in den zellen fehlt, ist im flur mehr als genug vorhanden. aber freiheit ist etwas anderes.
an jeder ecke gibt es ein kabäuschen, von dem aus das geschehen beobachtet werden kann. selbst im freizeitraum gibt es ein überwachungsfenster. so richtig gemütlich waren die adventsfeiern dort bestimmt nicht.
puh. eine erfahrung, die wir nicht brauchen. in zukunft werden wir schön acht geben beim falsch parken, zu schnell fahren und vor allem beim schnüffeln.
weil 25 so eine schöne zahl ist und mauernbauen so viel spaß macht, hat der rohbauer des jahres in den knast eingeladen. der wird nämlich auch abgerissen, um platz zu machen für ein paar hübsche wohnungen. riesige party mit bühne, dj, würstle vom grill und anderen leckereien.
wir lassen die reden aus und verziehen uns zwischenzeitlich nochmal kurz in den wald. es ist ja doch ein wenig kühl und die bewegung hält uns warm, ausserdem ist die luft dort nicht ganz so arg gesiebt.
als wir zurückkommen, können wir ungestört durch den knast stöbern. ganz schön bedrückend da drin. niedrige geländer, dass uns schwindelig wird.
die zellen sind so klein und dunkel, dass wir sie gerne schnell wieder verlassen. an den wänden sind strichlisten, sicherlich wurde hier nicht gezählt, wieviele mücken es in einer sommernacht erwischt hat. für die katzenwäsche steht nur kaltes wasser zur verfügung. brrr.
was an helligkeit in den zellen fehlt, ist im flur mehr als genug vorhanden. aber freiheit ist etwas anderes.
an jeder ecke gibt es ein kabäuschen, von dem aus das geschehen beobachtet werden kann. selbst im freizeitraum gibt es ein überwachungsfenster. so richtig gemütlich waren die adventsfeiern dort bestimmt nicht.
puh. eine erfahrung, die wir nicht brauchen. in zukunft werden wir schön acht geben beim falsch parken, zu schnell fahren und vor allem beim schnüffeln.
Samstag, 8. November 2014
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