Samstag, 25. Mai 2019

es blüht

im garten blüht der rhododendron. da macht die gartenarbeit doppelt freude.

Sonntag, 19. Mai 2019

lauschige ecken

schon früh morgens hatte ich angefangen, den rasen zu mähen und als dann abends dicke wolken aufzogen, machte ich mich zu einer kleinen runde auf.


schnell änderte ich meinen tourenplan, als der himmel sich verdunkelte und bedrohlich grummelte.


von einem bänkchen am waldrand aus genoss ich die aussicht.




nach dem frühstück am nächsten tag entdeckte ich auf dem spaziergang diese lauschige ecke:

Sonntag, 12. Mai 2019

es ist zu kalt zum jäten

die regengüsse der letzten tage hatten so viel wasser enthalten, dass der goldfischteich randvoll gefüllt war. eine sorge weniger. die luft war jedoch so kühl, dass ich unkraut unkraut sein liess und stattdessen durch den taunus wanderte. 

selbst die bäche und quellen im massborn sprudelten wieder munter. 

bei der massenheimer hütte sass ich lange in der sonne. die wärme tat gut. 

ich nahm den aufstieg zur weissen mauer in angriff. 

puh. auch die weisse mauer war mittlerweile bekannt geworden. geradezu trubelig ging es zu. 

nach einer pause ging ich weiter. 

vor einigen jahren hatte ich hier jeden weg ausgekundschaftet gehabt. jetzt konnte ich auf stillen pfaden wandern. 

schließlich kehrte ich zum auto zurück. 


Sonntag, 5. Mai 2019

schneeflöckchen

es war noch einmal richtig kalt geworden. ich war zum wandern verabredet und lief mich warm.

den goldgrubenfelsen habe ich schier nicht mehr gefunden. viele bäume rundherum sind gefällt und ich war viel zu lange nicht mehr dort gewesen. 

am lindenberg machten wir eine kurze rast. die einzelnen sonnenstrahlen wärmten angenehm. 

vereinzelt fielen schneeflocken und wir wanderten rasch weiter, um wieder warm zu werden. nach einem kurzen besuch am bleibeskopf kehrten wir auf schmalen pfaden zum auto zurück. 

Mittwoch, 1. Mai 2019

auf der hiwweltour

um den radfahrern nicht in die quere zu kommen, machten wir uns bereits früh morgens auf den weg ins rheinhessische. eine freundin hatte uns eine wanderung empfohlen.


gegen halb zehn hatten wir den ersten anstieg bereits geschafft. herrliche stille umfing uns.






es ging weiter bergauf.






einfach herrlich!


wir erreichten den bismarckturm oberhalb Ingelheim. waren wir bis jetzt weitgehend allein unterwegs gewesen, war es mit einem schlag mit der ruhe vorbei.






schließlich kehrten wir zur 100guldenmühle zurück, bei der wir geparkt hatten und genossen im wunderschönen restaurantgarten noch ein äußerst köstliches mittagessen.