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| den kleenen parkte ich am forellengut, heute wollte ich nochmal den bleibeskopf in angriff nehmen. hoffentlich ohne schiesserei ... |
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| recht schnell kam ich wieder vom wege ab und genoss die stille im wald. |
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| das kalte wasser. einer meiner lieblingsbäche im taunus! |
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| wie oft waren wir diese wege mit den mountainbikes gefahren! |
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| stille. stille. stille. es war der reine genuss, hier durch den wald zu streifen. |
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| ich wunderte mich, wieviel grün im wald zu sehen ist. grün, so hatte ich vor kurzem gelesen, ist die farbe des lebens. ja, das ist es hier. lebendig. |
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| und nass. das ist es hier auch. |
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| sie haben ihr ziel erreicht! tatsächlich, ich war am bleibeskopf angekommen. |
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| sonne und wolken wechselten sich ab. |
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| für meine mittagspause richtete ich mich gemütlich ein und eröffnete das büffet. die ollen kekse, die ich dabei hatte, daran biss ich mir schier die zähne aus ... |
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| die lange mittagsrast hatte mich ausgekühlt und ich wärmte mich auf, indem ich dem weg bergan folgte. und da fand ich ihn dann, den schnee. |
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| immer wieder gingen schneeschauer nieder. ich fand es an der zeit, mich an den rückweg zu machen. |

























































