Freitag, 31. Januar 2020

ein wunderschöner tag im taunus

ich hatte mir einen tag frei genommen und war in den taunus gefahren. ach, so schön! sprudelnde wasser, sonnenschein, eine leichte brise in den bäumen. wunderbar.

eine alte bekannte, das ist es, dieses wasserhäuschen. ich war auch schon einmal hinter dem zaun, um hinter die türöffnung zu linsen. 






die hünerbergswiese.



auch unter dem wasserreservoir sprudelte das wasser munter hervor.

der rumpelweg.




aussicht auf den altkönig.

aussicht auf frankfurt.


Sonntag, 19. Januar 2020

biemerberg. zum dritten.

noch einmal zog es mich in den hintertaunus. mittlerweile kannte ich die verbindungen der weg dort auswendig.

oben auf dem taunuskamm begrüßte uns schneegraupel, temperaturen knapp über dem gefrierpunkt und ein strahl sonne.



ein schöner kleiner teich. mit großen goldfischen drin! wie sind die hierher gekommen?


der turm auf dem pferdskopf.


das jagdhaus sah noch eine spur eingefallener aus.

den oberen einstieg in diesen pfad hatte ich letzte woche entdeckt. jetzt kannte ich auch das untere ende. sehr schön!

Sonntag, 12. Januar 2020

zurück zum biemerberg

ich hielt mein versprechen: trotz eiseskälte kehrte ich in den hintertaunus zurück. der biemerberg, den ich letzte woche entdeckt hatte, rief.

ich nahm den kürzesten weg.





rehe begegneten mir ab jetzt ständig. verfolgten die mich?



der biemerberg. wie kam dieser wachholder hierher?


der trostlosigkeit der waldschlagflächen setzte ein forstarbeiter diese wundbar gearbeitet eule entgegen.

Sonntag, 5. Januar 2020

entdeckungen im hintertaunus

samstags arbeiten war noch nie eine gute idee. sonntags wandern dafür umso mehr.

mich zog es wieder in den hinteren teil des taunus, auf die andere seite des aubachtales. ein stück des weges war ich vor jahren einmal mit dem mountainbike gefahren. mein allererster taunus-cross war das gewesen. dann aber verließ ich den bekannten weg und staunte, was ich dort entdeckte.



der klingenberg, nicht zu verwechseln mit dem weit mehr bekannten klingenkopf, liegt ein stück abseits des weges. ein stiller, interessanter ort.



statt zum langhals wanderte ich zum biemerberg. diesen berg kannte ich bisher nicht. was für ein schöner ort. auch hier: ruhe. erhabenheit. ein gefühl von ankommen. und allen reisen, die ich bisher unternommen hatte.



was für ein zauberhafter pfad! hierher, das versprach ich mir, wollte ich wieder zurückkommen.


unfassbar viel holz war geschlagen worden. die taunushänge sind kaum wiederzuerkennen.

sieht nett aus. ist mörderisch für die bäume: der borkenkäfer.



was für eine aussicht. da gibt es noch viel zu entdecken.