Samstag, 24. September 2016

schnüffeln im sonnenschein

wir hatten ein traumwetter im schwarzwald! so konnte ich nicht nur noch ein bissel rasenmähen, sondern vor allem auch  noch ein paar schöne wege und ecken erkunden ...

kleine fotosession im abendlicht.

an der fuchsfalle war halli galli, party hoch zehn. an der alten gerichtsstätte hingegen war es herrlich ruhig.

hopsel ... da hatte ich eine menge freude, diesen weg hoch- und dann wieder runterzufahren :-)

Montag, 19. September 2016

den ausblick genießen wir ein ander mal

voila, und schon ging es weiter: ab in die nacht. vorbei am hell erleuchteten fussballplatz ging es ins dunkle süsse gründchen und dann, der inneren landkarte folgend, kreuz und quer bis zum sogenannten cityblick, von dem aus wir einen traumhaften blick aufs erleuchtete frankfurt hätten werfen können, wären wir nicht damit beschäftigt gewesen, ein geburtstagspikkolöchen zu genießen ;-)

zum glück hatten wir einen pikkolo im rucksack, während des trainings werden hier nämlich keine kaltgetränke verkauft.

Freitag, 16. September 2016

zur saisoneröffnung einen pernod?

wochenende! zum auftakt ging ich zur pernodquelle in den taunus. der brunnen heißt natürlich nicht so, das ist der name des geocaches, der dort versteckt ist. tatsächlich heißt die quelle "bertaborn" und es ist ein wunderschöner, ruhiger ort.

hiermit erkläre ich die nachtwandersaison für eröffnet!

Sonntag, 11. September 2016

schöner jammern

jetzt wurde es mal wieder höchste zeit, das jeepchen zurück ans tageslicht zu bringen - was bietet sich dafür besser an als das jeeptreffen? und dann gibt es da ja noch dieses schöne tal ...

das ist mittlerweile eine richtig tolle, eingeschworene truppe geworden. und wir haben teilweise tränen gelacht.

ich parkte den dicken kurz vor kloster arnstein, schlüpfte schnell in die wanderschuhe und bog in einen schmalen pfad, der mir aufgefallen war, weil dort eine kleine gruppe wanderer ihren proviant verzehrte. nach einigen metern wunderte ich mich, dass der pfad zunehmend überwachsen wurde. tja, und dann stand ich am wasser und es ging nirgends mehr weiter. ich machte kurzen prozess: schuhe aus und ab durchs wasser. das war richtig schön erfrischend! und dann fand ich auch den richtigen pfad ins jammertal.

ich war begeistert! dieses tal war wunderschön und ich schaffte es kaum, die kamera zu verstauen. alle paar meter gab es etwas schönes zu knipsen.

ein traum!

mal führte der pfad knapp an der wasserkante entlang, mal weiter hoch an den hang.

das tal öffnete sich immer wieder in eine weite, helle wiese.

oder wurde eine enge, schattige schlucht.

auf meiner wanderkarte waren immer wieder "leys" bezeichnet. das hier gegenüber ist wohl auch so ein ley.

und immer wieder zogen sich felsgrate durch den wald.

bei der neubäckersmühle hatte ich die möglichkeit, den bach zu queren und an der anderen seite wieder talabwärts, zurück zum jeepchen, zu wandern.

mal hatte ich die sonne im rücken, mal von der seite, sogar von vorne, der bach mäandarte durch das felsige tal. diese tour war einfach ein traum.

wie glatt abgeschliffen wirkte diese offene schieferwand.

und dann war ich auch schon wieder zurück am auto. müde, erhitzt und glücklich. was für ein schöner ort! ich öffnete das dach, liess die luft hinein und machte mich auf den heimweg. war ich nicht zum letzten mal gewesen. und beim jeeptreffen sowieso nicht ;-)

Freitag, 2. September 2016

der frühe vogel kann nicht shoppen

wo waren wir jetzt eigentlich noch nicht gewesen in den letzten tagen? mitten drin. also los!

mit dem bus ließen wir uns richtung picadilly circus schippern, um dann in das quirlige quartier von soho zu gelangen. mode, kneipen, was frauen halt so brauchen.

die berühmte carnaby street mit ihren modeläden ... und wir dusseln waren zu früh dran zum shoppen. na gut, dann eben nicht.

ich fress nen besen, wenn das kein range rover ist da drunter.

im somerset house haben sie eine ganz eigene taubenabwehr: die plastikeule auf dem zweiten treppenabsatz von unten.

letztes jahr war ich mit dem bus durch holborn gefahren und ich dachte: da musste nochmal hin. also sind wir hin. und standen mitten in einem bürogebäude-quartier. weit und breit kein pub. na gut, hatte ich mich wohl geirrt. immerhin fanden wir dann zu holborn high street und da wurde es sofort gemütlicher. das ist mal ein schönes fachwerk.
 und dann waren wir an unserem letzten abend angelangt. wie lassen wir ihn wohl ausklingen? wir waren uns sofort einig: im comptoir libanais, in dem wir vor zwei tagen schon so lecker gegessen haben. eine gute wahl. und zum dessert gönnten wir uns ein letztes eis und ein letztes bier. ihr dürft dreimal raten, wofür ich mich entschieden hatte ....

und schon nahmen wir wieder abschied von london. der eurostar brachte uns zurück aufs festland. und nächstes jahr würde ich ganz sicher wieder kommen. ich liebe diese stadt!