Freitag, 30. November 2018
der glühweinexpress
am sbahnhof bewunderte ich die äpfel, die noch am baum hingen. würden sie herunterfallen, wenn ich direkt darunter stand? auf dem heimweg fiel das licht der straßenlaterne durch die bäume. geheimnisvoll und still schienen die nächtlich dunklen straßen.
Dienstag, 27. November 2018
weltenburger klosterbier - in aller ruhe
es war recht kalt und wir wanderten zur wallfahrtskapelle, von da aus weiter bergan zum wolfgangswall und in den wald hinein. wir folgten einer markierung nach kelheim, erhaschten blicke auf die steilen felswände oberhalb der donau. nach etwa zwei stunden schlugen wir den rückweg ein, wir wollten schließlich noch in der klosterschenke einkehren und uns wieder aufwärmen.
Montag, 26. November 2018
wackelstein im nebel
in den regen mischte sich schnee, nur wenige meter höher blieb er bereits liegen.
Sonntag, 25. November 2018
immer wieder aufwärmen
wir hatten an einer stadtführung teilgenommen und vieles neues erfahren. zum aufwärmen gingen wir in den großen saal des hauses heuport.
rund ums schloss thurn und taxis waren die vorbereitungen für den romantischen weihnachtsmarkt in vollem gange. leider würden wir die eröffnung am mittwoch verpassen.
und so liessen wir den tag im brauhaus am schloss ausklingen.
Samstag, 24. November 2018
der dom zu regensburg
in regensburg bezogen wir die zimmer und zogen zu einem kleinen stadtbummel los.
den stadtplan erweiterten wir um die standorte der diversen brauhäuser und natürlich verkosteten wir auch ...
Dienstag, 20. November 2018
generalprobe im schnee
zunächst einmal nahm ich abschied von erfurt. dann fuhr ich über land ein stück nach süden.
ein rumpelsträßchen führte mich auf abwege.
und dann kam der schnee.
heiligs blechle! und ich hatte noch 3 stunden heimweg vor mir. nachdem ich den kleenen aus dem schnee ausgegraben hatte, machte ich mich auf den höllenritt. die winterreifen waren jeden cent wert.
Montag, 19. November 2018
zum glück sind die winterreifen montiert
zunächst streifte ich durch die altstadt. erstaunlich, wie viele kirchengebäude zu finden sind.
an der berühmten krämerbrücke gab es einen schön gemachten cache.
mit der straßenbahn fuhr ich raus und wanderte über die felder. eine verlassene bahnstrecke lockte.
auf der zitadelle trieb mich der eisige wind ins cafe.
nach einem leckeren abendessen besuchte ich noch einmal den dom.







