was ist eigentlich in der pausen-brotbox von rasenmähern?
gras?
na na ...
Mittwoch, 30. Juli 2014
Dienstag, 29. Juli 2014
Sonntag, 27. Juli 2014
wir können es noch!
zuhause ist es zu warm. im auto ist es zu warm. im garten ist es zu warm. ins büro können wir leider nicht - es ist schließlich sonntag. was tun? wir holen die bikes aus der garage, pumpen die reifen voll und verziehen uns in den wald. dort ist es zwar auch warm, aber auch voll schön.
diese strecke hier gehört zu unseren lieblingspfaden. sie führt durch einen herrlichen eichenwald und ist gespickt mit wurzeln, rinnen und steinen. bei unseren ersten fahrversuchen haben wir uns mehr als vorsichtig hier durch getastet und sind etliche male mit den pedalen irgendwo hängen geblieben, ein übles geeiere war das gewesen. aber wir wurden immer sicherer und staunen nicht schlecht: wir können es immer noch! hier zu fahren ist eine riesige freude.
wir sind nicht mehr ganz so ganz fit wie vor ein paar jahren und für unsere hintern ist das radeln mittlerweile auch etwas ungewohnt geworden, aber wir haben viel spaß an unserer tour mit 1-rad-antrieb. auf der bank am waldrand genießen wir die aussicht, die ruhe und das planen der weiteren strecke.
diese strecke hier gehört zu unseren lieblingspfaden. sie führt durch einen herrlichen eichenwald und ist gespickt mit wurzeln, rinnen und steinen. bei unseren ersten fahrversuchen haben wir uns mehr als vorsichtig hier durch getastet und sind etliche male mit den pedalen irgendwo hängen geblieben, ein übles geeiere war das gewesen. aber wir wurden immer sicherer und staunen nicht schlecht: wir können es immer noch! hier zu fahren ist eine riesige freude.
wir sind nicht mehr ganz so ganz fit wie vor ein paar jahren und für unsere hintern ist das radeln mittlerweile auch etwas ungewohnt geworden, aber wir haben viel spaß an unserer tour mit 1-rad-antrieb. auf der bank am waldrand genießen wir die aussicht, die ruhe und das planen der weiteren strecke.
Sonntag, 20. Juli 2014
Sonntag, 13. Juli 2014
kostproben
der "bavarian beer guide", der als deutsches pendant neben dem englischen "good beer guide" im regal steht, empfiehlt von der brauerei kühbach in schwaben (bayern, nicht württemberg!) das export mit 5,5% alkohol und 12% stammwürze. mit alkohol kennen wir uns ein wenig aus, von stammwürze haben wir nicht den hauch einer ahnung, also müssen wir das ganze mal ausprobieren.
die gegend nordöstlich von augsburg ist nicht sehr spektakulär, sondern eher ruhig geschwungen und entsprechend gelassen gehts auch im biergarten zu. holst dir halt im ausschank deine maß. 3 euro für nen halben liter. das kostet bei uns zuweilen gerade mal das pfand fürs leere glas ...
nach ausgiebiger verkostung müssen wir sagen: das schmeckt richtig gut! dazu den krustenbraten mit knödel und reichlich soße, so lässt sich ein wochenende gut verbringen, wenn ein gewitterschauer nach dem anderen über uns hinweg zieht. das ganze land dampft vor feuchtigkeit.
auf dem heimweg kurven wir durch den spessart. die autobahn ist ziemlich dicht, gegenstände auf der fahrbahn, wohl auch verunglückte autos, der stau zieht sich zäh richtung heimat. zum glück ist die bundesstraße frei und gut zu fahren und selbst auf dem waldparkplatz, den wir kurz dringend aufsuchen müssen, ist nicht viel los. bei den pfützen dort wäre ein schwimmfähiges vehikel heute auch durchaus angesagt.
die gegend nordöstlich von augsburg ist nicht sehr spektakulär, sondern eher ruhig geschwungen und entsprechend gelassen gehts auch im biergarten zu. holst dir halt im ausschank deine maß. 3 euro für nen halben liter. das kostet bei uns zuweilen gerade mal das pfand fürs leere glas ...
nach ausgiebiger verkostung müssen wir sagen: das schmeckt richtig gut! dazu den krustenbraten mit knödel und reichlich soße, so lässt sich ein wochenende gut verbringen, wenn ein gewitterschauer nach dem anderen über uns hinweg zieht. das ganze land dampft vor feuchtigkeit.
auf dem heimweg kurven wir durch den spessart. die autobahn ist ziemlich dicht, gegenstände auf der fahrbahn, wohl auch verunglückte autos, der stau zieht sich zäh richtung heimat. zum glück ist die bundesstraße frei und gut zu fahren und selbst auf dem waldparkplatz, den wir kurz dringend aufsuchen müssen, ist nicht viel los. bei den pfützen dort wäre ein schwimmfähiges vehikel heute auch durchaus angesagt.
Dienstag, 8. Juli 2014
fragen über fragen
warum werden eigentlich munitionsbunker so sorgfältig im wald versteckt, wenn die breiten zufahrtsstraßen schon vom ersten meter an regelrecht nach militärischen geheimnissen riechen?
und darf ein schäfer im nabu-schutzgebiet auf dem ehemaligen standortübungsplatz herzhaft fluchen, wenn seine schafe nicht so wollen wie er oder verstößt er damit gegen den naturschutz?
und darf ein schäfer im nabu-schutzgebiet auf dem ehemaligen standortübungsplatz herzhaft fluchen, wenn seine schafe nicht so wollen wie er oder verstößt er damit gegen den naturschutz?
Sonntag, 6. Juli 2014
wiederholungstäter
sommer, sonne, ein gemähter rasen, satte fische, auch der kühlschrank ist gefüllt - was liegt näher, als einen kleinen ausflug zu machen, bevor die nächste kaltfront über uns herzieht? letztes jahr im september sind wir bei unserer zweitageswanderung kurz vor wetzlar an einem äußerst interessanten gelände vorbeigekommen, zwischenzeitlich haben wir recherchiert und wissen daher: da gibt es das eine oder andere geheimnis zu entdecken.
wir packen die klappstühle ein, wasser zum erfrischen und ein leckeres kilo kirschen.
unsere straßenkarte hat schon ein paar jährchen auf dem buckel, aber die kleinen sträßchen sind noch immer klein. es ist eine wahre freude, hier durch die gegend zu schnüren.
ja, das sind die modernen zeiten: durch unsere recherchen haben wir festgestellt, dass wir den geheimen ort mittels navi anfahren können. adresse rein, navigation starten, fahren (immer schön brav den anweisungen folgen, gell!) und schon landen wir auf einer dieser typisch breiten, hervorragend ausgebauten straßen ohne mittel- dafür mit umso markanteren randstreifen. aus unserer jahrelangen schnüffelerfahrung wissen wir: ehemaliges militärisches gebiet. wir sind gespannt, was uns erwartet.
wow, das hätten wir nicht gedacht: ein verlassenes depot mit knapp 60 bunkern, ein ehemaliger standortübungsplatz, der heute nabu-schutzgelände ist. einige der bunker sind offen und wir wagen einen zaghaften blick hinein: groß sind die dinger nicht, die wände voller grafitti, teilweise richtig kunstvoll.
allzu lange können wir uns nicht an einem fleck aufhalten, fiese bremsen stürzen sich auf uns unschuldige schnüffler und wir haben schon fast den verdacht, dass die abgerichtet sind. die geheimdienste haben heutzutage doch überall ihre finger drin.
über das einstige übungsgelände schlendern wir zurück. wir lieben diese landschaften mit ihrem kargen bewuchs, den ausgefahrenen rinnen, baumgruppen und den überwucherten spuren von ihrem alten verwendungszweck.
jetzt kann von uns aus der regen kommen. unsere neugierde ist befriedrigt.
wir packen die klappstühle ein, wasser zum erfrischen und ein leckeres kilo kirschen.
unsere straßenkarte hat schon ein paar jährchen auf dem buckel, aber die kleinen sträßchen sind noch immer klein. es ist eine wahre freude, hier durch die gegend zu schnüren.
ja, das sind die modernen zeiten: durch unsere recherchen haben wir festgestellt, dass wir den geheimen ort mittels navi anfahren können. adresse rein, navigation starten, fahren (immer schön brav den anweisungen folgen, gell!) und schon landen wir auf einer dieser typisch breiten, hervorragend ausgebauten straßen ohne mittel- dafür mit umso markanteren randstreifen. aus unserer jahrelangen schnüffelerfahrung wissen wir: ehemaliges militärisches gebiet. wir sind gespannt, was uns erwartet.
wow, das hätten wir nicht gedacht: ein verlassenes depot mit knapp 60 bunkern, ein ehemaliger standortübungsplatz, der heute nabu-schutzgelände ist. einige der bunker sind offen und wir wagen einen zaghaften blick hinein: groß sind die dinger nicht, die wände voller grafitti, teilweise richtig kunstvoll.
allzu lange können wir uns nicht an einem fleck aufhalten, fiese bremsen stürzen sich auf uns unschuldige schnüffler und wir haben schon fast den verdacht, dass die abgerichtet sind. die geheimdienste haben heutzutage doch überall ihre finger drin.
über das einstige übungsgelände schlendern wir zurück. wir lieben diese landschaften mit ihrem kargen bewuchs, den ausgefahrenen rinnen, baumgruppen und den überwucherten spuren von ihrem alten verwendungszweck.
jetzt kann von uns aus der regen kommen. unsere neugierde ist befriedrigt.
mal wieder viiiieeeel zu spät
ja,ja, ich bin ein spätzünder. aber mal ehrlich: bei diesem wetter hätte ich die winterreifen besser drauf gelassen, oder? wer weiß, ob ich da oben nicht noch spikes brauche ...
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