Dienstag, 27. November 2018

weltenburger klosterbier - in aller ruhe

wir hatten eine sehr ruhige reisezeit erwischt: herbsturlauber waren abgereist, adventsurlauber noch nicht da. so hatten wir das kloster weltenburg und den donaudurchbruch weitgehend für uns allein.






es war recht kalt und wir wanderten zur wallfahrtskapelle, von da aus weiter bergan zum wolfgangswall und in den wald hinein. wir folgten einer markierung nach kelheim, erhaschten blicke auf die steilen felswände oberhalb der donau. nach etwa zwei stunden schlugen wir den rückweg ein, wir wollten schließlich noch in der klosterschenke einkehren und uns wieder aufwärmen.

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