Sonntag, 5. Januar 2020

entdeckungen im hintertaunus

samstags arbeiten war noch nie eine gute idee. sonntags wandern dafür umso mehr.

mich zog es wieder in den hinteren teil des taunus, auf die andere seite des aubachtales. ein stück des weges war ich vor jahren einmal mit dem mountainbike gefahren. mein allererster taunus-cross war das gewesen. dann aber verließ ich den bekannten weg und staunte, was ich dort entdeckte.



der klingenberg, nicht zu verwechseln mit dem weit mehr bekannten klingenkopf, liegt ein stück abseits des weges. ein stiller, interessanter ort.



statt zum langhals wanderte ich zum biemerberg. diesen berg kannte ich bisher nicht. was für ein schöner ort. auch hier: ruhe. erhabenheit. ein gefühl von ankommen. und allen reisen, die ich bisher unternommen hatte.



was für ein zauberhafter pfad! hierher, das versprach ich mir, wollte ich wieder zurückkommen.


unfassbar viel holz war geschlagen worden. die taunushänge sind kaum wiederzuerkennen.

sieht nett aus. ist mörderisch für die bäume: der borkenkäfer.



was für eine aussicht. da gibt es noch viel zu entdecken.

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