von der wärme des vergangenen wochenendes hätte ich mir ganz ganz viel einpacken sollen, denn als ich nach augsburg weiterreiste, kam der regen und die kälte. bibb. ich hatte zwar die handschuhe in den rucksack gepackt, aber traute mich ende mai dann doch nicht, sie für einen stadtbummel auszupacken und anzuziehen. dabei hätte ich sie echt gebraucht.
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| die fuggerei - der erste soziale wohnungsbau. im viertel ist es wunderbar ruhig, wir streiften durch die gassen und schauten uns an, wie die wohnungen heute ausgestattet sind und wie sie früher waren. |
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| ganz unspektakulär führt eine treppe hinter diesem türchen in einen ehemaligen luftschutzbunker. dort sind nicht nur die bunkerräume zu besichtigen, auch die geschichte der zerstörung und der wiederaufbau von stadt und fuggersiedlung sind gut beschrieben. im bunker war es nur wenige grad wärmer als draußen. bibb. |
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| wir hatten uns im foyer der augsburger puppenkiste aufgewärmt und streiften weiter zu den wassertürmen. |
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| irgendwo hier unten war eine kleine, gut getarnte dose versteckt, aber der nächste regenschauer trieb uns weiter. man braucht doch immer wieder einen grund, wieder zu kommen, nicht wahr? |
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| im innenhof des fuggerhauses steht dieser wunderbare baum. eine oase der ruhe mitten in der stadt |
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| ah, die sonne kam raus! wir schnappten uns unsere bücher und setzten uns in den nächsten biergarten. kein bier vor vier - das gilt nicht im urlaub. prösterle! |
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