auf dem weg nach bayern machte ich eine stippvisite im schwarzwald. strahlend blauer himmel begrüsste mich. endlich!
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| "wenn nichts mehr geht, geh laufen", so heißt die alte läuferweisheit. stimmt, laufen macht den kopf wirklich frei, aber ich bin noch nie gern gelaufen und laufe heute noch nicht gern. also fuhr ich auf meinen lieblingsberg in der baar, auf den fürstenberg. der ausblick von dort ist immer noch überwältigend. |
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| ich war lange nicht mehr auf dem fürstenberg gewesen und jetzt war ich nicht nur der aussicht wegen gekommen, sondern auch, um die hinweise für die lösung eines multicaches zu suchen, der oben versteckt war. und - da schau her - in der kapelle fand ich den letzten hinweis, konnte mich in der sonne aufs bänkchen setzen und die finalkoordinaten ausrechnen. |
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| drüben am feldberg lag in den schattigen ecken noch schnee und ab und an wehte eine kalte brise rüber. ich spazierte in den wald und schaute nach, ob die kaulquappen noch in den pfützen im wald waren, die ich anfang april entdeckt hatte. leider fand ich keine spur der quappen. nächstes frühjahr geh ich gleich mit eimer los ... |
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