einer der letzten sommertage im taunus: wir packen eine menge wasser in den rucksack, lassen das regenzeug zuhause, der himmel ist strahlend blau. wir stapfen über bunte obstwiesen durch den warmen sonnenschein.
der himmel zieht sich immer weiter zu und kaum gelangen wir auf dem berg an, beginnt es zu regnen. tolle sache, so ganz ohne regenzeug. zum glück gibt es neuerdings eine kleine schutzhütte da oben, wir stellen uns unter und schauen dem gewitter zu.
da geht er hin, der sommer.

