regen, regen, regen. gestern haben wir uns noch die bäuche in der sonne gewärmt (intensive goldfisch-studien fordern ihren tribut), heute früh fiel das aufstehen schwer, denn der himmel war grau und nass. nach dem mittagsnickerchen rafften wir uns aber doch auf und tauchten in den wald ein.
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| ein feiner regen hatte sich übers land gelegt. zu wenig regen für die regenkapuze, zu viel fürs trocken-bleiben. egal. auf diesem weg war es ohnehin angesagt, die ohren offen zu halten, denn nach einem verräterischen grunzen rechts von uns kreuzte kurz darauf eine wildschweinrotte den durchweichten weg. wildschweins paradise war das hier. |
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| an diesem grün konnten wir uns nicht sattsehen. regen? eh wurscht. |
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| traumhafte pfade kreuz und quer. im moment waren sie recht aufgeweicht, bei trockenem wetter probieren wir die ganze gegend nochmal mit den bikes aus. |
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| wir hatten auch ein paar dosen auf dem schirm, die koordinaten hüpften hin und her und es war gar nicht so einfach, die verstecke zu finden. aber dennoch waren wir recht erfolgreich und kehrten zufrieden und durchnässt in trockene auto zurück. |
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| und wir dachten, hier entsteht eine halle für landwirtschaftliche produkte. von wegen ... das hier sieht eher nach einer ufo-wartungsanlage aus. |
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