Sonntag, 19. Juni 2016

brombeeren scheinen keine vegetarier zu sein ;-)

der regen scheint sich ausgeregnet zu haben. der erste trockene tag stand an. aber es war sonntag und somit rasenmähen tabu! welch ein glück. was also tun?

sieht es mittlerweile so in meinem garten aus? dann würde ich natürlich fluchen, dass ich nicht das sonntäglich gebot "der rasenmäher muss ruhen" gebrochen hätte und stattdessen einfach mit dem bike auf die walz gegangen war. aber wir malen den teufel mal nicht an die wand ...

nein, ich habe auch diese wiese nicht deswegen fotografiert, um mich daran zu erinnern, was auf mich warten würde - es war einfach wunderschön draußen.

das ganze panorama. und ganz da rechts, oben auf den berg, da wollte ich dieses jahr gerne noch hinkommen. deswegen lass ich das gras im garten wuchern, nur deswegen.

im gegensatz zu dienstag hatte das wasser etwas nachgelassen, aber auf dem kleinen pfad lief es uns noch immer entgegen. eine gute übung für unsere fahrtechnik. rutschige wurzeln? egal. matschige stellen, in denen wir versinken könnten? da kommen wir durch. aber brombeeren? gefräßige, auf unsere nackten radlerbeine fixierte brombeeren?

bei meinem plan, die höhen des taunus wieder zu erklimmen, ist die hünerbergswiese einer der meilensteine. ganz gemütlich nahmen wir sie in angriff und genossen den ausblick.

die alten eichen am wegrand sind bei jeder jahreszeit eine entdeckung. ich glaube, das letzte mal hatte ich sie im schnee gesehen. war das letztes jahr gewesen ? oh je!

geschafft! meilenstein erreicht! wow! zusammen mit einem anderen biker, der uns vorhin überholt hatte (sach mal, der hatte doch n e-bike, oder nicht?), genossen wir eine ausgedehnte pause in der warmen sonne, bevor wir unsere bikerunde um einen abstecher im garten erweiterten. die armen fische hatten hunger, und wie!

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