was haben wir uns den koffer vollgepackt mit neopren-gefütterten stiefeln, handschuhen, schals, mützen, skishirts und nicht zu vergessen den langen unterhosen! und dann das:
sonne, soweit das auge reicht und keinen sonnenschutzfaktor in greifbarer nähe. um also null risiko einzugehen, lassen wir das dach vom fluchtwagen zu und schlagen uns zu fuss durch die wälder.
in den schattigen ecken liegen noch vereinzelte schneefelder und der wind streicht eisig kalt darüber weg. wir können zuschauen, wie der schnee weniger wird und sich in unzähligen rinnsalen im nächsten bach verliert.
langsam geht der tag in den abend über. wir lehnen uns an das von der sonne gewärmte holz der hütte und genießen den blick in den klaren himmel. tauen wir auch langsam aus der winterstarre auf? wolken, kälte, regen und nebel hatten wir in den letzten monaten mehr als genug. graue bürowände sowieso.



Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen