jetzt ist schon der großteil des laubs von den bäumen gefallen und der blick ist frei auf das, was bisher gut verborgen war: alte schutthalden, alle paar meter ansitze und wildschweinsuhlen. den viechern wollen wir heute nicht begegnen, also gehen wir weiter.
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| und was verbirgt sich da drin? eine silberne flunder? |
die hungrigen fischlein sind gefüttert und wir können uns zufrieden wieder auf den rückweg machen. inzwischen ist es auch noch mal kühler geworden und wir ziehen die mützen über die ohren.
heute genießen wir den blick über die landschaft noch einmal. das gras scheint teilweise noch richtig saftig, der wald wird jetzt kahl.
in der dämmerung schweift unser blick zurück. irgendwo da oben schlummern jetzt satte fische zufrieden unter ihrem versteckstein. ein gutes gefühl.





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