Sonntag, 12. April 2020

ein käffchen wär jetzt so schön

etwas ziellos radelte ich gegen mittag los. es sollte irgendwie ins land gehen. so ein bissel südwestlich. ganz grob. na dann.

das frische grün begeisterte mich immer wieder aufs neue.


nach etwa 1,8 gefahrenen kilometern machte ich die erste pause. hier war es aber auch schön!

vergeblich hielt ich nach einem "radeln verboten!"-schild ausschau. von der ordnungseinheit mit dem blauen fahrzeug dürfte mir heute auch kein ungemach drohen. also genoss ich die stille im ansonsten überlaufenen einkaufszentrum. und so ganz alleine war ich nicht, in sitzpavillons sassen vereinzelt leute, die ihr mitgebrachtes picknick genossen.

direkt an der autobahn ist es nicht gerade still.


auch hier genoss ich wieder eine ausgedehnte pause. wie gerne hätte ich jetzt ein tässchen kaffee gehabt.


ich wählte den weniger begangenen weg, auch wenn er mich "hoch in den wald" führen sollte. hauptsache ruhe.


die spaziergänger, die hinter mir waren, atmeten erleichtert auf, als ich meine kamera wieder verstaute: "wir dachten, sie wären polizistin." ja, dann hätte ich sie vermutlich zur kasse bitten können ;-) vielleicht sollte ich bei gelegenheit aber dennoch über ein anderes bike-outfit nachdenken.

und noch eine ausgiebige rast.



das war ein nettes schränkchen. unten drin war eine riesige werkzeugkiste und eine fahrradluftpumpe. in einem regal daneben hätte ich pflanzenableger mitnehmen können. und links war ein kleines spendenböxchen.


jetzt aber nix wie heim.

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