seit vor jahren höhere gewalten unseren garten verwüstet hatten (und damit sind nicht die wildschweine gemeint) lassen wir uns vom deutschen wetterdienst vor markantem wetter warnen. im urlaub ist das sehr schön, wenn wir faul irgendwo herumlungern und mit leicht schlechtem gewissen an den arbeitslosen rasenmäher denken. dann lesen wir, dass es zuhause gerade dauernd regnet und bestellen zufrieden einen weiteren gin tonic.
heute hat uns zwar nicht der gedanke an den armen rasenmäher geplagt, aber als der wetterdienst nachmittags meldet, bis 400 meter falle schnee, macht unser herz doch einen freudigen hüpfer. zuhause dann die ernüchterung: 2 grad plus und dauerregen (und zur linderung dieses schocks noch nicht mal einen gin tonic in greifbarer nähe). auch die webcam, mit der wir ansonsten im zeitraffer verfolgen können, wer gerade auf dem bergplateau seinen hund gassi führt, gibt keinen aufschluss: das bild ist schwarz. weit nach einbruch der abenddämmerung auch kein wunder. erst der blick in die wetter-app bringt die erlösung: -1,9 grad, schneefall. hurra! nix wie los.
auf halber strecke, kurz nach dem abzweig zum berg, ist auch die straße schneebedeckt. die ersten autos stehen bereits und laden zum munteren slalom ein. unter dem schnee ist es eisglatt und der bmw vor uns wird immer langsamer, bis er schließlich sein heck zur fahrbahnmitte schwenkt. bevor er die ganze fahrbahn blockiert, quetschen wir uns an ihm vorbei und jetzt haben auch unsere 4 räder probleme, wieder grip zu kriegen. das verspricht, ein spannender ausflug zu werden.
wir biegen auf den mit schlaglöchern gespickten waldparkplatz ab und haben sie vor uns: die unberührte herrliche schneepracht. jetzt ist es, als würden wir auf einem flauschig weichen weißen teppich fahren, denn je höher wir kommen, desto dicker ist die schneeunterlage. genussvoll schmelzen wir beinahe dahin ...
aber es liegt nicht nur schnee auf und neben der straße. auch autos liegen da. der eine ist rückwärts in den abhang gerutscht und steht wohl schon länger, er ist bereits ordentlich zugeschneit. der andere hat eine meisterleistung vollbracht: ist von der straße über den gesamten straßengraben in den wald gehüpft. weitsprung durch technik. respekt.
oben auf der höhe liegt feinster pulverschnee und die rallyenachwuchsfraktion feiert ein richtiges fest: im konvoi drehen sie eine runde nach der anderen, driften um die ecken und leuchten den nächtlichen wald aus. irgendwann ist von ihren schliddereien die straße so glatt, dass sie ihre boliden selbst mit 15 schiebenden jungen kerlen nicht mehr recht vom fleck kriegen. es ist eine wahre freude.
auf dem heimweg begegnet uns das räumfahrzeug, die party ist zu ende.
heute hat uns zwar nicht der gedanke an den armen rasenmäher geplagt, aber als der wetterdienst nachmittags meldet, bis 400 meter falle schnee, macht unser herz doch einen freudigen hüpfer. zuhause dann die ernüchterung: 2 grad plus und dauerregen (und zur linderung dieses schocks noch nicht mal einen gin tonic in greifbarer nähe). auch die webcam, mit der wir ansonsten im zeitraffer verfolgen können, wer gerade auf dem bergplateau seinen hund gassi führt, gibt keinen aufschluss: das bild ist schwarz. weit nach einbruch der abenddämmerung auch kein wunder. erst der blick in die wetter-app bringt die erlösung: -1,9 grad, schneefall. hurra! nix wie los.
auf halber strecke, kurz nach dem abzweig zum berg, ist auch die straße schneebedeckt. die ersten autos stehen bereits und laden zum munteren slalom ein. unter dem schnee ist es eisglatt und der bmw vor uns wird immer langsamer, bis er schließlich sein heck zur fahrbahnmitte schwenkt. bevor er die ganze fahrbahn blockiert, quetschen wir uns an ihm vorbei und jetzt haben auch unsere 4 räder probleme, wieder grip zu kriegen. das verspricht, ein spannender ausflug zu werden.
wir biegen auf den mit schlaglöchern gespickten waldparkplatz ab und haben sie vor uns: die unberührte herrliche schneepracht. jetzt ist es, als würden wir auf einem flauschig weichen weißen teppich fahren, denn je höher wir kommen, desto dicker ist die schneeunterlage. genussvoll schmelzen wir beinahe dahin ...
aber es liegt nicht nur schnee auf und neben der straße. auch autos liegen da. der eine ist rückwärts in den abhang gerutscht und steht wohl schon länger, er ist bereits ordentlich zugeschneit. der andere hat eine meisterleistung vollbracht: ist von der straße über den gesamten straßengraben in den wald gehüpft. weitsprung durch technik. respekt.
oben auf der höhe liegt feinster pulverschnee und die rallyenachwuchsfraktion feiert ein richtiges fest: im konvoi drehen sie eine runde nach der anderen, driften um die ecken und leuchten den nächtlichen wald aus. irgendwann ist von ihren schliddereien die straße so glatt, dass sie ihre boliden selbst mit 15 schiebenden jungen kerlen nicht mehr recht vom fleck kriegen. es ist eine wahre freude.
auf dem heimweg begegnet uns das räumfahrzeug, die party ist zu ende.

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