Sonntag, 14. Juni 2020

am deutschen eck

zum glück sind wir gerne früh auf den beinen. so konnten wir das deutsche eck noch einigermassen in ruhe besuchen. und dann gabs endlich das längst versprochene eis! wurde aber auch zeit.






Samstag, 13. Juni 2020

über land

kreuz und quer, über schmale und breite sträßchen, gerade und gewundene, kurvten wir nach trier.

am ende einer sackgasse eröffnen sich immer wieder neue perspektiven.



rückwärts gehts hier wieder raus. leider.






Freitag, 12. Juni 2020

hoch hinaus. und tief hinab.

schwindelfreiheit erforderlich. bei der hitze genug wasser.
wir hatten uns einer kleinen herausforderung gestellt: dem calmonter klettersteig.


die pfade waren teilweise sehr schmal. puh, daran musste ich mich erst einmal gewöhnen.






Donnerstag, 11. Juni 2020

inaugenscheinnahme

eigentlich waren wir ganz harmlos unterwegs: übers land an die mosel. vermeidung von schnellen straßen.
klar, was sonst?
so tuckerten wir gemächlich durch ein lauschiges tal, als sich rechts ein felsdurchbruch öffnete und in mir jäh eine erinnerung aufflackerte: hier. wollte. ich. schon. immer. mal. wieder. hin.
wagen stoppen, zurücksetzen, einbiegen.
schnüffeln.






eine zweite zufahrt? von wo?

wie wunderschön versteckt dieses gelände in der landschaft lag.
für uns wurde es jedoch höchste zeit für einen geordneten rückzug. wie gut, dass wir die notausgänge kannten.

augen auf im strassenverkehr! vor lauter schwätzen verpassten wir die - zugegebenermassen recht provisorisch gestaltete - abzweigung und landeten an diesem lauschigen picknickplätzchen. verfahren hat sich doch noch immer gelohnt.

Sonntag, 7. Juni 2020

alte wege neu gehen

zu allen jahreszeiten war ich hier schon gewesen. zu allen tageszeiten. allein. mit anderen frauen. immer wieder wollte ich zurückkehren. heute kehrte ich zurück.












Montag, 1. Juni 2020

von allem etwas

ein ausflug nach bayern? ich zögerte keine sekunde. da gab es doch unterwegs diesen ort ...








quasi durch die hintertür hatte ich mich angeschlichen: der ehemalige platz zum üben mit ... naja, was wohl. das strassenschild zur zufahrt hatte ich vor jahren noch gesehen, mittlerweile stand es nicht mehr. aber wer karten lesen kann, ist klar im vorteil.

den gewählten pfad bereute ich auf den letzten metern: sollte ich vom weg abkommen, würde ich im sumpf versinken und in 65 jahren vermutlich wiedergefunden werden. wenn mich nicht die wildschweine, durch deren badezimmer ich schlich, aufgefressen hätten. aber mit einem beherzten gang durch die brombeeren gelangte ich auf sicheres terrain und konnte die aussicht genießen.

die sonne allerdings auch, also zog ich mich schnell wieder in den schatten zurück.


nach wunderschönen stunden am main war es an der zeit, mich auf den heimweg zu machen. aber nicht auf dem direkten weg. ich war in bayern. und ich erinnerte mich an den mangel an verbotsschildern. also hielt ich ausschau nicht links und rechts. und wurde fündig. ah, ich liebe greenlaning!






das navi kennt auch den offroadmodus :-)