Sonntag, 19. Januar 2020

biemerberg. zum dritten.

noch einmal zog es mich in den hintertaunus. mittlerweile kannte ich die verbindungen der weg dort auswendig.

oben auf dem taunuskamm begrüßte uns schneegraupel, temperaturen knapp über dem gefrierpunkt und ein strahl sonne.



ein schöner kleiner teich. mit großen goldfischen drin! wie sind die hierher gekommen?


der turm auf dem pferdskopf.


das jagdhaus sah noch eine spur eingefallener aus.

den oberen einstieg in diesen pfad hatte ich letzte woche entdeckt. jetzt kannte ich auch das untere ende. sehr schön!

Sonntag, 12. Januar 2020

zurück zum biemerberg

ich hielt mein versprechen: trotz eiseskälte kehrte ich in den hintertaunus zurück. der biemerberg, den ich letzte woche entdeckt hatte, rief.

ich nahm den kürzesten weg.





rehe begegneten mir ab jetzt ständig. verfolgten die mich?



der biemerberg. wie kam dieser wachholder hierher?


der trostlosigkeit der waldschlagflächen setzte ein forstarbeiter diese wundbar gearbeitet eule entgegen.

Sonntag, 5. Januar 2020

entdeckungen im hintertaunus

samstags arbeiten war noch nie eine gute idee. sonntags wandern dafür umso mehr.

mich zog es wieder in den hinteren teil des taunus, auf die andere seite des aubachtales. ein stück des weges war ich vor jahren einmal mit dem mountainbike gefahren. mein allererster taunus-cross war das gewesen. dann aber verließ ich den bekannten weg und staunte, was ich dort entdeckte.



der klingenberg, nicht zu verwechseln mit dem weit mehr bekannten klingenkopf, liegt ein stück abseits des weges. ein stiller, interessanter ort.



statt zum langhals wanderte ich zum biemerberg. diesen berg kannte ich bisher nicht. was für ein schöner ort. auch hier: ruhe. erhabenheit. ein gefühl von ankommen. und allen reisen, die ich bisher unternommen hatte.



was für ein zauberhafter pfad! hierher, das versprach ich mir, wollte ich wieder zurückkommen.


unfassbar viel holz war geschlagen worden. die taunushänge sind kaum wiederzuerkennen.

sieht nett aus. ist mörderisch für die bäume: der borkenkäfer.



was für eine aussicht. da gibt es noch viel zu entdecken.

Mittwoch, 1. Januar 2020

neujahrswanderung

strahlend blauer himmel hatte mich geweckt. ein ziel im hintertaunus hatte ich auf der wanderkarte bereits ausgesucht und so machte ich mich nach dem frühstück auf den weg. es war wunderbar ruhig im wald und alles schien mir so unbekannt. kein wunder: ich hatte einen "falschen" weg eingeschlagen. und landete an orten, an denen ich nie zuvor gewesen war. was es alles gibt im taunus!


auf dem weilsberg.









unter dieser klippe am fauleberg ist so etwas wie eine kleine höhle. ich hatte nicht gewusst, dass es so etwas im taunus gibt.


ein herrliches picknick im sonnenschein mit heissgetränk aus der thermoskanne und plätzchen aus der keksdose. aber allzu lange hielt ich es nicht aus. die kälte kroch mir unter die kleidung.

den großen eichberg kannte ich bisher auch nicht.




was wird das neue jahr bringen?