die telekom sucht abnehmer für ihre alten telefonzellen. meinen rasenmäher könnt ich darin parken, dann kann er auch rausgucken und sich dran freuen, wie schnell das gras wächst. hätt ich eine palme, könnte ich die in einer alten telefonzelle überwintern ... ich hab aber keine palme.
dafür hab ich eine ganz andere idee:
Sonntag, 20. Oktober 2013
jagdausflug
wir haben wieder ideale bedingungen, um einen tag im wald zu verbringen:
keine sonne = kein sonnenbrand
nachtregen = nasse wege = keine spaziergänger
herbst = buntes laub
und schließlich und endlich: vollmond = jagdzeit.
also parken wir unser jagdwägelchen und ziehen los.
im vergleich zur letzten woche ist es im wald noch viel bunter geworden. heute jedoch haben wir temperaturen um 15 grad, puh, da ziehen wir ganz schnell unsere jacken aus. die langen unterhosen haben wir sowieso gleich daheim gelassen.
heute kreuzen wir links und rechts eines kleinen bächleins, das wir im sommer bereits einmal an seinem unterlauf besucht hatten. hier oben springt er munter über steine, staut sich in kleinen waldteichen und quert herrliche wiesen, in denen sich ganz offensichtlich auch die wildschweine sauwohl fühlen.
aber heute sind wir nicht auf der jagd nach wildschweinen, obwohl wir da noch eine rechnung offen hätten ...
und schließlich, als wir beinahe wieder zurück am wägelchen sind, werden wir doch noch fündig: mitten auf einer prächtigen wiese voller spät blühender glockenblumen steht er:
der taunushirsch!
aber wir sind hier im naturschutzgebiet, also sind auch taunushirsche geschützt und so schießen wir nur ein foto und lassen ihn da stehen.
keine sonne = kein sonnenbrand
nachtregen = nasse wege = keine spaziergänger
herbst = buntes laub
und schließlich und endlich: vollmond = jagdzeit.
also parken wir unser jagdwägelchen und ziehen los.
im vergleich zur letzten woche ist es im wald noch viel bunter geworden. heute jedoch haben wir temperaturen um 15 grad, puh, da ziehen wir ganz schnell unsere jacken aus. die langen unterhosen haben wir sowieso gleich daheim gelassen.
heute kreuzen wir links und rechts eines kleinen bächleins, das wir im sommer bereits einmal an seinem unterlauf besucht hatten. hier oben springt er munter über steine, staut sich in kleinen waldteichen und quert herrliche wiesen, in denen sich ganz offensichtlich auch die wildschweine sauwohl fühlen.
aber heute sind wir nicht auf der jagd nach wildschweinen, obwohl wir da noch eine rechnung offen hätten ...
und schließlich, als wir beinahe wieder zurück am wägelchen sind, werden wir doch noch fündig: mitten auf einer prächtigen wiese voller spät blühender glockenblumen steht er:
der taunushirsch!
aber wir sind hier im naturschutzgebiet, also sind auch taunushirsche geschützt und so schießen wir nur ein foto und lassen ihn da stehen.
Dienstag, 15. Oktober 2013
Sonntag, 13. Oktober 2013
indian summer
wozu in die ferne schweifen, schön ist es auch daheim. inzwischen ist es recht kalt geworden, das laub beginnt sich zu färben. zeit also, die langen unterhosen in den rucksack zu packen und loszuziehen.
heute bewegen wir uns fernab jeglicher markierter wanderwege und es ist atemberaubend schön.
die blätter beginnen gerade, sich zu verfärben und die ersten gelben und roten blätter leuchten geradezu im wald.
im frühjahr sind wir hier schon mal durch die gegend geschlichen, da haben wir den fluchtwagen beinahe in einem aufgeweichten weg versenkt, aber an diese schmach denken wir heute nicht.
wir sind ehrlich erstaunt, wie gut wir uns auf diesen kleinen wegen durch den wald bewegen können. da vorne, da ist ein großer weg, aber den queren wir nur, dann gehts wieder weiter auf einem dieser lauschigen, weichen wege.
herrlich!
![]() |
| dieser parkplatz liegt auf einem spinnenbeindünnen strichelchen. genau richtig also :-) |
heute bewegen wir uns fernab jeglicher markierter wanderwege und es ist atemberaubend schön.
die blätter beginnen gerade, sich zu verfärben und die ersten gelben und roten blätter leuchten geradezu im wald.
im frühjahr sind wir hier schon mal durch die gegend geschlichen, da haben wir den fluchtwagen beinahe in einem aufgeweichten weg versenkt, aber an diese schmach denken wir heute nicht.
![]() |
| wer denkt bei einem solchen ausblick schon an fahrerisches missgeschick? |
herrlich!
Donnerstag, 10. Oktober 2013
neues aus dem goldfischteich: geht doch nix über tarnfarbe
"solch ein reiher ist schon ein schräger vogel. im sommer jagen die viecher mit getönten brillen."
"willy, so ne story kannst du deiner goldfisch-oma erzählen ..."
"iss aber wahr: die stehen doch da stundenlang regungslos rum und warten, blinzeln ist da nicht. naja, und mit dem uv-gedöns von der sonne müssen die doch ihre empfindlichen reiheräuglein schützen. ein blinder reiher taucht nicht."
"reiher mit sonnenbrillen ..."
"für uns junge goldfische gibts nichts besseres. solange wir noch tarnfarbe tragen, kann uns kein reiher im sommer sehen! da ist für die brüder fasten angesagt. soll ja auch gut sein für die figur."
"willy, so ne story kannst du deiner goldfisch-oma erzählen ..."
"iss aber wahr: die stehen doch da stundenlang regungslos rum und warten, blinzeln ist da nicht. naja, und mit dem uv-gedöns von der sonne müssen die doch ihre empfindlichen reiheräuglein schützen. ein blinder reiher taucht nicht."
"reiher mit sonnenbrillen ..."
"für uns junge goldfische gibts nichts besseres. solange wir noch tarnfarbe tragen, kann uns kein reiher im sommer sehen! da ist für die brüder fasten angesagt. soll ja auch gut sein für die figur."
Montag, 7. Oktober 2013
neues aus dem goldfischteich
hatte ich natürlich nicht.
"hager und haarig. wie bei einem ultramarathonläufer. gibt schöneres", nickte willy.
das glaubte ich ihm aufs wort.
Donnerstag, 3. Oktober 2013
hab ich was verpasst?
wieso mäh ich denn dann immer noch wie die jungs um 1830? wann krieg ich endlich einen allradgetriebenen aufsitzrasenmäher? grummel. na gut, dann halt nen mähroboter, ich bin ja nicht so.
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