Donnerstag, 20. Juni 2019

etappe 15

pünktlich zum feiertag kehrten wolken, gewitter und regen zurück. genau richtig, um den rucksack zu schnüren und an der lahn entlang zu wandern.

den kleenen hatte ich am bahnhof in villmar geparkt. die 15. etappe des lahnwanderweges würde mich nach limburg führen, von dort wollte ich den zug zurück nehmen.


wie im film: um hier drüber zu kommen, musste ich ein hebelchen drücken. nachdem es in der sprechanlage kurz geknackt hatte, hoben sich die schranken und ich konnte passieren.





dieser ausschilderung folgte ich heute.


blick zu könig konrad.




runkel. es wurde zeit für eine kleine stärkung an der eisbude.

hinter dem campingplatz schlüpfte ich unter der brücke durch und erreichte wieder die stille im wald.





ab jetzt gehts nur noch bergab.



stiftskirche st. lubentius in dietkirchen. da muss ich auch mal hin.

mama ente führte ihr kleines in den schutz des dickichts, als ich meine kamera zückte.



die ersten regentropfen fielen. unter den bäumen war ich jedoch gut geschützt.

die A3. ab jetzt hatte ich mein tagesziel im blick.

dunkle wolken hatten sich hinter dem limburger dom zusammengeballt. ich legte einen zahn mehr zu und erreichte noch im trockenen den bahnhof. der zug stand schon dort, aber wie konnte ich einen fahrschein ziehen? das paar, das nach mir den bahnsteig betrat, lud mich kurzerhand ein, mit ihnen auf ihrer gruppenkarte zu karten. ein ganz herzliches dankeschön!

auf der rückfahrt schaute ich kurz beim mineralbrunnen in niederselters vorbei. das museum hatte leider schon geschlossen. das nächste mal würde ich früher kommen und ein trinkgefäss dabei haben.

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