Samstag, 15. Juni 2013

morgens uff der alb droben

was wir an der alb unter anderem so schätzen, ist die ruhe und gelassenheit. das leckere essen. und die kleinen verbindungen zwischen den orten. nirgends weist ein schild darauf hin, erst als wir an den ortsausgang kommen entscheidet sich, ob wir hier tatsächlich weiter dürfen oder uns in einen landwirtschaftlichen trekker verwandeln müssen.

auch heute haben wir wieder glück.

auch für fluchtwagen erlaubt. sogar für schnelle.

dabei kommen wir auch an dem einen oder anderen lauschigen plätzchen vorbei, an dem es sich trefflich in den wald horchen lässt.



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